4er Paket: Ein Pinot, vier Landschaften
Eine Rebsorte. Vier Landschaften. Vier völlig verschiedene Weine.
Pinot Noir verrät ziemlich genau, wo er gewachsen ist: Boden, Höhe, Klima, Jahrgang und die Hand im Keller. Dieses Paket ist eine kleine Reise, die du am Küchentisch machen kannst, mit vier Gläsern, ein paar Freund:innen und einem Abend Zeit.
Wallis: Ô Fâya, Ô Pinot Noir 2022
Ilona und Denis halten neben ihren Reben auch Schafe. Der Name kommt von „ô faye“, Walliser Patois für Schaf. Spontan vergoren und unfiltriert, mit alpiner Frische und weichen Tanninen. Der Zarteste der vier.
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Jura: Les Dolomies, „La Cabane“ 2024
Kleine Kirschen, Maulbeeren, würzige Kräuter. Kühl und kristallin, mit feinkörnigem Tannin und trotzdem unheimlich saftig. Von Ton-Kalk-Böden in Frontenay, ohne zugesetzten Schwefel.
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Markgräflerland: Wasenhaus, Spätburgunder 2024
Aus Staufen im Markgräflerland, dort, wo der Schwarzwald beginnt. Christoph und Alexander haben im Burgund gelernt. Schon ihr „kleiner“ Spätburgunder hält eine Balance zwischen Eleganz und Konzentration, die viele große Kollegen alt aussehen lässt.
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Kaiserstuhl: Holger Koch, Pinot Noir Réserve 2020
Löss über Vulkangestein. Aus der Lage Halbuck, in den 1990er-Jahren mit burgundischen Pinot-Noir-Klonen bestockt. Ballett statt Gestampfe. Vergoren im offenen Holzbottich, ausgebaut in gebrauchten Barriques.
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So probierst du: Alle vier leicht gekühlt nebeneinander einschenken. Fang im Wallis an und hör am Kaiserstuhl auf, vom Leisesten zum Tiefsten.
Mehr wissen? Wer die vier macht, wo die Reben stehen, was im Keller passiert und wie die Jahrgänge waren, steht im Deep Dive: Ein Pinot, vier Landschaften.
Einzeln regulär 144,20 €, im Paket 128 €.
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